Auslandsaufenthalt USA

Flug und erster Tag New York

11. August 2018

Um 4.30 in etwa, ging es in München los, wir fuhren zum Flughafen und ich musste mich von meinen Eltern und meinen Freundinnen verabschieden. Selbst in diesem Moment hatte ich noch nicht realisieren können, dass ich jetzt ein Jahr lang weg sein werde.

Nachdem ich durch die Sicherheitskontrolle gegangen bin und auf meinen Flieger wartete wurde ich schnell sehr müde und mir viel es dann in Frankfurt auch nicht sehr schwer die Zeit, in der ich auf meine Gruppe aus Hamburg wartete, mit schlafen zu verbringen. Ich konnte dann auch noch ein kostenloses Buffet durchprobieren, da mein Vater mir so eine Business Lounge Karte mitgab. Als dann nach und nach ein paar Leute von Do-it! aufgetaucht sind und wir immer mehr wurden, bewegten wir uns schon zum Abflugsgate.

Johanna begrüßte uns und das Boarding begann. Im Flieger habe ich dann tatsächlich mein Abschiedsbuch gelesen und während ich da so Seite um Seite mehr liebe Worte und Erinnerungen lesen musste packte mich so langsam die Realität. Ich hab dann viel lachen und weinen müssen und die Menschen um mich rum dachten sich bestimmt irgendwas komisches. Wirklich schlafen konnte ich während des Fluges leider nicht und als wir dann ankamen war ich ziemlich fertig. Trotzdem mussten wir durch die Sicherheitskontrolle, bei der meine Fingerabdrücke gescannt wurden, ein Profilfoto gemacht wurde, ich gefragt wurde wieso ich hier bin und wie lang ich bleibe.

Die Partnerorganisation ISE wartete vor Ort schon auf uns und wir fuhren mit einem kleinen Bus zu unserem Hotel. Dort angekommen wurden uns Zimmer zugeteilt. Leider war meine ungarische Mitbewohnerin noch nicht da,weshalb ich meine Zimmerkarte noch nicht bekam. Dann musste ich etwas warten.

Später am Tag war dann noch ein Pizzaabendessen an dem wir nette Spanier trafen und die hässlichsten TShirts auf diesem Planeten bekamen. Generell waren die Shirts dafür gedacht, dass man uns in New York als Gruppe wiedererkennt und keiner verloren geht. Ich mein, wer will nicht mitten in Manhattan ein knallgelbes TShirt mit einem Adler anziehen? Ich hab dann aber wie viele andere einfach angezogen, was ich anziehen wollte und das Tshirt Tshirt sein lassen und an meine Tasche gebunden.

Und schon wenige Stunden Schlaf später, begann der nächste Tag. Das Frühstücksbuffet war realtiv kurz denn wir mussten schon bald zu einem Workshop den Garry, der Kopf der Organisation, führte. Er klärte uns nochmal über Programmregeln und weiteres auf und dann ging es auch schon los in das Herz von New York. 🙂

Im Central Park angekommen, trafen wir unsere Reiseführerin Meghan, welche mich total in das New York feeling riss. Sie führte uns zu dem Denkmahl von John Lennon, in den Strawberry fields, in denen tatsächlich keine einzige Erdbeere wuchs.

Auf dem Weg dorthin, sah ich einen Mann der auf einem Klappstuhl, hinter einem großen Schild auf dem BAD PORTRAITS 5$ stand, saß und eine Frau mit einem großen Korb voller Erbeeren mit der Auschilderung STRAWBERRYS THAT ARE NOT FROM THE STRAWBERRY FIELDS 3$. Das fand ich dann doch ganz witzig.

Auch später noch begegneten wir einem Mädchen im Tütü das Ballett für Trinkgeld machte. Weiter hinten im Central Park erkannte ich dann einen Ort aus der ersten Folge von Gossip Girl wieder. Da musste ich dann erstmal die Treppen runterrennen. Wir hatten dann ein Picknick im Washington Square Park und fuhren weiter zum Soho. Leider war unsere Zeit dort sehr limitiert und wir konnten nicht alle Shoppinggelegenheiten nutzen.

Der Bus brachte uns dann zur Highline von New York und man hatte Ausblick auf den Hafen an dem die Überlebenden des Schiffsunglücks der Titanic hingebracht wurden. Und da der Boden dort aus tollen Betonplatten mit gigantischen Löchern besteht und ich natürlich die tollen Wolkenkratzer betrachten musste, kam es wie es kommen musste und ich fiel, mitten in Manhattan, hin.

Als die Menschen aufgehört haben mich anzustarren, fuhren wir dann weiter zum Time Square und hatten Abendessen im Dallas BBQ in dem ich mir Wlan erkämpfte. Babybackribs so kreativ muss man erstmal sein, oder?

Am Time Square wurde uns dann erlaubt, in kleinen Gruppen, den Time Square anzuschauen und Läden durchzustöbern. Leider war auch hier die Zeit viel zu kurz. Es ging dann auch schon bald wieder zurück zum Hotel und wir konnten, erschöpft wie wir alle waren, um 4 Uhr deutscher Zeit, schlafen.

 

Gruppe trifft sich kurz vor dem Abflug nach New York/ Treffen mit Gruppenleiterin Johanna von Do-it

 

im Flugzeug nach New York 🙂

 

Ankunft in New York am Flughafen

Ankunft im Hotel

Abendessen

workshop

Central Park

Abendessen im Dallas BBQ am Time Square

TIme Square Freizeit

Starbucks

Time Square

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